• Leonhard Merckens

Die stillste Zeit im Jahr – mit Hund

Vielleicht hat Dich in letzter Zeit auch ein trockenes Keuchen aus dem Hundekorb, dann einige Huster und zum krönenden Abschluss ein befreiendes Huste-Würgegeräusch aus dem Schlaf geholt?

Nicht nur für uns, auch für unsere Hunde ist gerade Hustenzeit; die Rezepte für einen ruhigen Schlaf sind genauso simpel wie ernüchternd limitiert: kühle Luft aus dem offenen Fenster verhindert das Anschwellen der Schleimhäute, Feuchtigkeit bekämpft deren Austrocknung. Also Fenster auf, Heizung ab, und wenn es gar zu unwirtlich herein bläst dann halte dich an Luftbefeuchter, Wäscheständer oder auch nur an ein nasses Handtuch auf der Heizung. Stelle deinem Liebling immer viel frisches Wasser bereit und erhöhe seine Flüssigkeitsaufnahme mit dooog – so trocknen Atemwege weniger aus. Bekommst du die Husterei damit nicht in den Griff, empfiehlt sich der Weg zum Tierarzt, es gibt dort zum Beispiel sehr brauchbare pflanzliche Hustensäfte für Tiere, mit Thymian und dergleichen.


Ist der Husten überstanden und auch kein Magen-Darm-Keim in Sicht, die übrigens auch gerade Hochsaison haben, steht dem fröhlichen Weihnachtsfest nichts mehr im Wege. Essbares kommt am besten außer Reichweite des Hundes auf den Baum, und bitte backe deine Kekse nicht mit Birkenzucker – sehr giftig für den Hund - und frage bei essbaren Geschenken nach, wie sie gesüßt sind! Achte auch auf Verträglichkeit der besonderen Weihnachts-Leckerlis – ein riesiger Markknochen könnte deinem kleinen Hund ungut im Magen liegen, auch ungewohnt große Fettmengen könnten euch beide nach Genuss mehr beschäftigen, als euch lieb ist. Ach ja, und nachdem die Festtags-Küchenabfälle wohl attraktiver duften werden, als die üblichen, verschließe auch sie gut.


Das Jahr ist fast vorüber und wird zum Leidwesen vieler noch mit viel Krawall verabschiedet. Es gibt sogar Kampagnen gegen die Silvesterknallerei, aber es ist wohl blauäugig, zumindest in Ballungsräumen, ohne sie ins neue Jahr zu gelangen. Überlege dir früh genug, wie du deinem Vierbeiner helfen kannst, entspannt hinüber zu rutschen.


Weihnachten hat alte Tradition, dooog schon bald ...

Am Markt gibt es frei erhältliche Präparate auf pflanzlicher Basis wie Lindenblüten, Johanniskraut, Hopfen usw., natürlich kann man sein Glück auch mit entsprechenden Tees probieren. Nahrungsergänzungsmittel, die z.B. die Aminosäure L-Tryptophan oder ein Extrakt aus dem Eiweiß Casein enthalten, haben wissenschaftlich belegte Wirkungen, müssen im Allgemeinen aber schon ab einigen Wochen vor dem Jahreswechsel gegeben werden. Pheromonsprays oder -verdampfer können unsere Vierbeiner auf trickreiche Weise ebenfalls sehr effektiv unterstützen. Befürchtet man stärkere Angstzustände, sollte man mit dem Tierarzt besprechen, welche, meist rezeptpflichtigen Möglichkeiten, es darüber hinaus gibt.

Nun bleibt uns nur mehr, Euch allen ein wunderschönes Weihnachtsfest, Advent- und Weihnachtsfrieden und einen entspannten Rutsch ins neue Jahr zu wünschen! Lasst die Korken knallen und feierlich ein bisschen dooog ins Hundeschüsserl plätschern!

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